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Peru

“Das reichste Land der Welt”, so der Slogan von Peru. Land der Inkas, Alpacas und der ewigen Anden. Damit ist es aber noch nicht getan. Peru reicht von den Regenwäldern im Norden welche an Kolumbien grenzen, über die Anden und das Hochgebirge bis hin in den trockenen Süden. Peru bietet für jeden was.

Reisen

Ich konnte drei Wochen in Peru bleiben, hätte aber auch zwei Monate dort verbringen können. Unser Fokus lag in den Bergen deshalb haben wir uns entschieden, von Lima als erstes nach Huaraz zu reisen. Mit dem Bus von Lima angereist, verbrachten wir hier eine Woche in den Bergen auf ca. 4000 Meter Höhe. Umgeben von den höchsten Bergen der Anden (bis zu 6700m!) streiften wir durch die Landschaft.

Wieder zurück über Lima, flogen wir mit dem Flugzeug nach Cusco – die Hauptstadt der Incas und meine Lieblingsstadt in Peru. Von hier starteten wir den Salkantay Trek. Eine Wanderung über 4 Nächte und 80km. Herausfordernd, aber wunderschön. Letzte Station der Wanderung ist die berühmte Stadt Machu Pichu. Am nächsten Tag haben wir noch die Rainbow Mountains mitgenommen und danach ging es wieder zurück über Lima nach Ica zu unsere letzten Station: Huachachina.

In Huachachina findet man die höchsten Dünnen ausserhalb der Saharawüste. Hier gilt: Bier schnappen, die Dünnen rauf und den Sonnenuntergang geniessen.

Kulinarisch

Ich will nicht lügen: Manchmal hatte ich das Gefühl, Peruaner, speziell im Hochgebirge, ernähren sich ausschliesslich von Coca-Tee. Für alle, die die dünne Luft nicht vertragen, kann ich das Getränk auch wärmstens empfehlen. Frisches Obst, Reis und viel Avocados waren jedoch bei den kräftezehrenden Wanderungen meine Hauptnahrungsmittel. Meine Empfehlung für jeden, der Peru besucht und dabei an Cusco nicht vorbeikommt: das vegane Restaurant Green Point.

Eines der traditionellsten Gerichte bleibt aber Ceviche, ein Fischgericht von der Küste Perus. Das Rezept dazu findet Ihr natürlich wieder bei den Gerichten. Und wer nicht selber kochen mag, findet auch in Zürich peruanische Restaurants. Empfehlen kann ich die Ceviche im Barranco. ¡Buen provecho!

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